Schlagwort: tipps

Internet und Computer Tipps

30. November 2007

In unserer täglichen Arbeit stellen wir immer wieder fest, dass bei vielen Internet Nutzern elementare Kenntnisse über das Internet und Computer nicht vorhanden sind. Das ist umso erstaunlicher, als man diese nötigsten Informationen ja auf wenigen Seiten beschreiben kann. Deswegen wollen wir hier damit anfangen. Sicher werden wir das Rat nicht neu erfinden, aber es sollen die folgenden Fragen kurz und gut beantwortet werden:

Mit dem ersten Thema geht es in wenigen Tagen los. Falls Sie weitere Fragen haben - schicken Sie uns einfach eine Email oder hinterlassen Sie einen Kommentar im Blog. Dann werden wir die gewünschten Informationen in diese Sammlung an Basiswissen gerne hinzufügen.

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Usability - Wenn ich den Computer tatsächlich benutzen will!

16. September 2007

Die Gestaltung einer Webseite oder Software ist zum einen ein gestalterischer Aspekt, der viele Designer mit neuesten Technik-Spielereien und künstlerischen Glanzleistungen konkurrieren lässt. Nicht so auffällig, für den Benutzer dafür von um so größerer Bedeutung, ist die eigentliche Benutzbarkeit des Systems. Ist es leicht eine Webseite zu benutzen und finde ich mich gut zurecht? Erfasse ich schnell was ich wie machen kann oder fühle ich mich eher verloren und hilflos? Die Thematik der Benutzbarkeit, zu englisch der Usability, kommt meist erst auf, wenn die Mängel auffallen und zum Beispiel ein Videorecorder einfach nicht zu bedienen ist. Oft führt dies dazu, dass sich die Menschen für minder clever und zu dumm zur Technik-Vewendung einschätzen. Usability-Experten denken dabei anders-herum: das System wird gebaut um den Meschen zu unterstützen und ist daher auch an seine Bedürfnisse anzupassen. Deshalb sollte ein System, welches niemand benutzen kann, weil es keiner versteht, unter Usability-Gesichtspunkten überarbeiten werden. Diese sind für Softwaresysteme nach der EN ISO 9241, Teil 10 wie folgt definiert und sollen helfen die Benutzung effizent, effektiv und zufriedenstellend werden zu lassen:

  • Aufgabenangemessenheit: Ist die Software angemessen gestaltet in Bezug auf die Aufgaben, die damit zu erledigen sind? Werden zum Beispiel sehr komplexe, professionelle Tasks bearbeitet ist das User-Interface anders zu gestalten, als wenn die Systemaufgabe ist, Bilder einer Fotogalerie darzustellen.
  • Selbstbeschreibungsfähigkeit: Ist das User-Interface verständlich und gibt kontinuierlich Auskunft, welche Aktionen gerade ausgeführt werden und welche Systemzustände vorliegen?
  • Steuerbarkeit: Ist es möglich die Software effektiv und effizient zu steuern und damit die Zielaufgabe zu erreichen?
  • Erwartungskonformität: Reagiert das System auf gleiche Benutzerinteraktionen stets auf dieselbe Weise und werden gleiche Systemaktionen gleich dargestellt ? Dies gewährleistet, dass der Benutzer das System erlernen kann und nicht das Gefühl hat, dass es willkürlich reagiert.
  • Fehlertoleranz: Verhindert das System, dass schwerwiegende Fehler gemacht werden können und bietet es die Möglichkeit, Fehler wieder rückgängig zu machen?
  • Individualisierbarkeit: Die Bedürfnisse der User sind oft sehr unterschiedlich. Neulinge eines Systems benötigen zum Beispiel viel Unterstützung und Führung, hingegen wünschen sich Experten schnelle Interaktionsmöglichkeiten, wie zum Beispiel Shortcuts. Das System sollte auf die Bedürfnisse des Benutzers individuell reagieren und sich diesen anpassen.
  • Lernförderlichkeit: Ist das System leicht verständlich und erlernbar, und dadurch schnell benutzbar.

Alle, welche die Thematik weitergehend interessiert und Beispiele für gute Usability suchen, sollten am 8. November 2007 nach Stuttgart kommen. Es findet, wie jede Jahr, der “World Usability Day” statt, mit Erlebnisständen, interessanten Berichten und vielen Experten zum nachfragen: http://www.worldusabilityday.de/stuttgart/index.html
Über den Autor: Dies ist ein Gastbeitrag von Usability-Expertin Cornelia Hipp - Vielen Dank!

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Aktuelles zum Thema Suchmaschinenoptimierung

13. April 2007

In diesem Beitrag soll es um unsere aktuelle Arbeit im Bereich Suchmaschinenoptimierung gehen, die sich in letzter Zeit wachsender Beliebtheit erfreut. Und durch die vermehrten Kundengespräche und unsere ausgeweiteten Aktivitäten gibt es ein paar Erkenntnisse, die wir hier diskutieren wollen.

Einmal soll gesagt werden, dass unser vorgestelltes Angebot unter http://www.moremoremore.de/suchmaschinenoptimierung.htm natürlich nicht besonders konkret ist. Dort finden sich in erster Linie allgemeine Informationen, während unsere Kunden und Interessenten natürlich möglichst genaue Angaben wünschen. Wir wollen das hier einmal erklären: Zum einen machen wir jedem Interessenten gerne ein möglichst individuelles Angebot. Das geht aber auch nur bis zu einem bestimmten Grad. Denn jede Webseite ist anders und jeder Kunde hat unterschiedliche Anforderungen. Außerdem braucht jedes Projekt eine gewisse Einarbeitungszeit, und bevor man sich nicht in eine Thematik gründlich eingearbeitet hat, kann man natürlich keine detailierte Analyse und damit auch keine perfekte Empfehlung erstellen. Und zu letzt ist es einfach so, dass Suchmaschinenoptimierung immer ein bisschen geheimnisumwoben war und auch weiterhin sein wird. Niemand in dieser Branche wird seine besten Techniken einfach so verraten. Am Ende von diesem Artikel wollen wir aber 2 aktuelle Tipps für bessere Suchmaschinenoptimierung geben - einfach als ein Beispiel.

Aber zuerst soll noch umrissen werden, wie so ein konkretes Suchmaschinen-Optimierung-Angebot aussehen kann:

Die wesentlichen Bestandteile von Suchmaschinen-Optimierung sind der Aufbau hochwertiger Backlinks, und die kontinuierliche Pflege. Denn einmal sind diese Backlinks entscheidend, wenn es darum geht, wie gut eine Webseite in den Suchergebnissen platziert ist und zum anderen ist Suchmaschinenoptimierung ein kontinuierlicher Prozess.

Basiskonzept
Suchmaschinen bewerten Backlinks über einen größeren Zeitraum, deswegen bringen Backlinks, die nur einen Monat existieren, nichts. Auch wenn viele Backlinks auf einen Schlag erstellt werden, ist das negativ, da Suchmaschinen dann von Spamming ausgehen. Aus diesem Grund muss der Aufbau und die Pflege kontinuierlich betrieben werden.

Der Aufbau von Backlinks kann auf sehr unterschiedliche Arten erfolgen und das auszuführen würde den Rahmen hier sprengen. Es soll nur noch betont werden, das wir Suchmaschinenoptimierung schon ab einem monatlichen Budget von 50 Euro machen, aber auch 200 Euro pro Monat sinnvoll verwenden können. Die Verteilung des Budgets sieht wie folgt aus:

Kostenverteilung
Wie bereits geschrieben, wird niemand in der Branche seine Techniken komplett offen legen. Klar ist, dass wir keine “bedenklichen” Techniken verwenden. Also Methoden die auch schaden könnten, nutzen wir nicht. Aber wie kann man nun konkret Backlinks gewinnen und wie kann man seine Suchmaschinenposition verbessern? Dazu 2 konkrete Tipps:

Backlinks durch “sozial bookmarking dienste”
Dazu muss man erst einmal wissen, was “social bookmarking dienste” sind. Das sind einfach Webseiten wie Mister-wong.de oder auch del.icio.us auf denen die Besucher ihre Bookmarks/Favoriten speichern können. Der Witz dabei ist aber, dass diese Bookmarks öffentlich sind, somit stellt ein Bookmark auf einer solchen Seite auch wieder einen Backlink von einer rel. starken Webseite dar. Zum Bsp. kann man auch einen Link wie diesen veröffentlichen, der es dann Surfern möglichst leicht macht auf mister-wong.de einen Link zu moremoremore.de hinzu zu fügen.

Was Google nicht mag “Partnerseiten” und “Linklisten”
Ziemlich bekannt zum Aufbau von Backlinks sind sog. “Linktauschs”, bei denen man sich gegenseitig verlinkt. Also man hat eine eigene Webseite A, dann sucht man sich eine (thematisch passende) Webseite B und vereinbart, dass A auf B einen Link setzt und dafür auch B einen Link auf A. Davon profitieren beide, solange Google nicht denkt, dass dieser Linktausch ausschließlich zur Suchmaschinenoptimierung vereinbart wurde. Besonders kritisch sind dabei ganze Listen von Links, also eben ganze Linksammlungen. Verwendet man so etwas, dann wirk sich das i.d.R. negativ auf die Platzierung der eigenen Seite aus. Dies ist ein Beispiel dafür, dass man diese (weit verbreitete) Methode auch kontraproduktiv anwenden kann.

Partnerseiten
Hinweis: Diese beiden Tipps sind aktuell sicher sehr wertvoll. Und natürlich müssen Sie jetzt kein Kunde von uns sein, um Ihre Webseite bei Social Bookmarking Diensten einzutragen und auf Listen von Partnerseiten zu überprüfen. Und somit von diesen beiden Tipps zu profitieren. Aber Google entwickelt sich nun mal weiter und deswegen ist noch unklar welche Techniken morgen und übermorgen funktionieren werden. Die Tendenzen sind uns bekannt und für unsere Kunden bleiben wir auf dem aktuellen Stand. Wir entwickeln und testen laufend neue Methoden, um immer die bestmöglichen Ergebnisse für unsere Kunden und für unsere eigenen Projekte zu erzielen.

Dazu passt auch die letzte Anmerkung: Manch Konkurrent von uns verspricht eine Garantie wie “mindestens Top 10 Platzierung”. Das ist natürlich schon deswegen bedenklich, weil niemand weiß, wie Google sich weiter entwickeln wird. Auch weiß man nicht, was die Konkurrenz Webseiten machen und schlussendlich kommt es immer auf die individuelle Webseite mit den individuellen Zielen an. Tatsächlich haben wir bisher mit allen unseren Webseiten innerhalb weniger Monate Top 10 Platzierungen erreicht - und vor dem Hintergrund sehen wir davon ab Garantien auszusprechen - und versprechen “lediglich” dass wir lieber unbezahlte Überstunden leisten würden, also uns diese Erfolgsbilanz kaputt machen zu lassen. :-)

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