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Internet Tipps Teil 4: Internet-Sicherheit

2. März 2009

Im 4ten Teil unserer Sammlung an Internet Tipps geht es um das Thema “Sicherheit”. Man liest immer wieder von Hacker-Angriffen, und davon dass es Sicherheits-Probleme beim Online-Banking geben kann. In diesem Beitrag wollten wir dazu etwas grundlegende Hilfestellung geben.

Wir gehen davon aus, dass man mit einem PC oder Notebook im Internet ist und dass man eine aktuelle Windows-Version als Betriebsystem verwendet, also XP oder Vista.

Das Betriebsystem ist eine der Schwachstellen, die zu Sicherheitsproblemen führen kann. Es werden immer wieder Sicherheitslücken in Windows entdeckt und Microsoft beseitigt diese dann. Microsoft stellt sogenannte Patches bereit die installiert werden müssen, damit die neu gefundenen Sicherheitslücken geschlossen werden.
Konkret: Man sollte alle paar Tage die Webseite http://windowsupdate.microsoft.com/ besuchen und falls es Sicherheits-Updates gibt, dann diese installieren.
Tipp: Über diese Webseite kann man auch die “Automatischen Updates” aktivieren. Dann läd der Computer diese Sicherheits-Updates ganz von alleine und man muss nicht mehr auf die Webseite gehen.
Hat man weder die automatischen Updates aktiviert noch besucht man regelmäßig die Webseite dann ist der Computer extrem gefährdet. Es kann dann leicht passieren, dass Betrüger Zugriff auf den Computer und die Daten bekommen.

Gehen wir noch einen Schritt weiter. Wir empfehlen eine sog. Firewall auf dem PC zu installieren. Damit kann man einige Sicherheitsprobleme abfangen und auch wenn man mal einen “Fehler macht” hat man eine gute Chance, dass die Firewall den PC weiterhin schützt. Die Idee von einer Firewall ist, dass die Firewall kontrolliert welche Programme mit dem Internet Daten austauschen dürfen und welche nicht. Betrügern wird es dadurch erschwehrt den PC fernzusteuern.
Konkret: Wir empfehlen die Installation der kostenloses Firewall Software ZoneAlarm: http://www.chip.de/downloads/ZoneAlarm_13013718.html

Wie bereits angedeutet ist es ein typische Problem, dass sich bösartige Software auf dem eigenen PC einnistet. Ein Anti-Viren Programm findet und beseitigt die meiste diese bösartigen Software. Zuletzt haben Testberichte gezeigt, dass die kostenlose Anti-Vierensoftware eher besser als die kostenpflichtige ist.
Wir empfehlen AntiVir: http://www.free-av.de/en/trialpay_download/1/avira_antivir_personal__free_antivirus.html

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Internet Tipps Teil 3: Der PC Kauf

27. Januar 2008

Im 3ten Teil unserer Sammlung an Internet Tipps geht es um das Thema “PC Kauf”. Hiermit beginnt schließlich alles. Wenn der PC, also die Hardware, schlecht ist, bringt auch die beste Software nichts mehr. Deswegen nun eine Empfehlung von uns zum Thema “PC Kauf”.

Am einfachsten - und auch naheliegensten ist es sicher zum Mediamarkt zu gehen und dort einen PC mitzunehmen. Damit kann man Glück haben, aber zu viel sollte man nicht erwaten, auch keine echten Schnäppchen, schließlich muss irgendwer ja die Werbung bezahlen. Zuerst sollte man sich überlgen was man ungefähr für einen PC braucht.

Wichtige Kennzahlen bei einem PC sind:

  • Die Prozessorgeschwindigkeit - also wie viele GHz der Prozessor hat und ob der Prozessor mehrere “Kerne” hat. Ein “Dual Core” Prozessor hat zum Bsp. 2 Kerne und kann damit doppelt so schnell rechnen wie ein Prozessor mit nur einem Kern. Wenn man den aller schnellsten Prozessor haben will bezahlt man meist deutlich mehr als für einen nur etwas langsameren Prozessor.
  • Der Arbeitsspeicher - hier braucht man mindestens 1 GB Ram, damit man flüssig Arbeiten kann. Besser sind 2 GB Ram, dann kann man auch mehrere Programme geöffnet haben ohne dass es “ruckelt”.
  • Die Grafikkarte - ist wichtig wenn man mit dem PC auch spielen will.
  • Die Festplatte - hier muss man sich überlegen wie viel Platz man braucht. Ein Foto hat ca. 3 MB und ein Film braucht ca. 1 GB Platz.
  • Die Laufwerke - in der Regel will man einen DVD Brenner mit dem man DVDs abspielen aber auch neue erstellen kann.

Was hier sehr häufig vergessen wird in die Überlegung mit einzubeziehen, ist die Lautstärke des PCs! Günstige PCs sind häufig im Betrieb sehr laut, so dass man sich nur schlecht konzentrieren kann und nicht gerne am PC sitzt. Es geht auch anders, es gibt PCs die man fast nicht hören tut!

Welche Hersteller sind denn nun empfehlenswert?

  • www.pc-world.de - ist nicht der billigste Anbieter. Dafür sind die PCs gut abgestimmt, getestet und vor allem: sehr leise!
  • www.dell.de - ist der bekannteste Direktversender in Deutschland. Für Dell spricht die hohe Qualität, der gute Service und die damit verbundene hohe Kundenzufriedenheit. Die PCs sind durchschnittlich laut.
  • www.pc-werksverkauf.de - hier kann man günstige PCs von Fujitsu Siemens bekommen. Fujitsu Siemens verkauft sehr viele PCs in Deutschland. Die PCs sind gut getestet aber meisten relativ laut und nicht gerade hochwertig, aber günstig.
  • discount24.de - Hier kann man günstig PCs kaufen auf dem Niveau wie man es auch bei Mediamarkt und Co. findet, meist ist es im Internet aber billiger.

Unsere Empfehlung: Wenn der Preis nicht alleine entscheidend ist sondern auch die Qualität und die Lautstärke, dann ist PC-World eine sehr gute Wahl. Wir bekommen übrigens kein Geld für die Empfehlungen, auf vielen anderen Webseiten mischt sich objektive Berichterstattung und Werbung leider. Trozdem findet man auf www.chip.de und www.pc-welt.de einige interessante Testberichte.

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