Internet Tipps Teil 4: Internet-Sicherheit

März 2nd, 2009

Im 4ten Teil unserer Sammlung an Internet Tipps geht es um das Thema “Sicherheit”. Man liest immer wieder von Hacker-Angriffen, und davon dass es Sicherheits-Probleme beim Online-Banking geben kann. In diesem Beitrag wollten wir dazu etwas grundlegende Hilfestellung geben.

Wir gehen davon aus, dass man mit einem PC oder Notebook im Internet ist und dass man eine aktuelle Windows-Version als Betriebsystem verwendet, also XP oder Vista.

Das Betriebsystem ist eine der Schwachstellen, die zu Sicherheitsproblemen führen kann. Es werden immer wieder Sicherheitslücken in Windows entdeckt und Microsoft beseitigt diese dann. Microsoft stellt sogenannte Patches bereit die installiert werden müssen, damit die neu gefundenen Sicherheitslücken geschlossen werden.
Konkret: Man sollte alle paar Tage die Webseite http://windowsupdate.microsoft.com/ besuchen und falls es Sicherheits-Updates gibt, dann diese installieren.
Tipp: Über diese Webseite kann man auch die “Automatischen Updates” aktivieren. Dann läd der Computer diese Sicherheits-Updates ganz von alleine und man muss nicht mehr auf die Webseite gehen.
Hat man weder die automatischen Updates aktiviert noch besucht man regelmäßig die Webseite dann ist der Computer extrem gefährdet. Es kann dann leicht passieren, dass Betrüger Zugriff auf den Computer und die Daten bekommen.

Gehen wir noch einen Schritt weiter. Wir empfehlen eine sog. Firewall auf dem PC zu installieren. Damit kann man einige Sicherheitsprobleme abfangen und auch wenn man mal einen “Fehler macht” hat man eine gute Chance, dass die Firewall den PC weiterhin schützt. Die Idee von einer Firewall ist, dass die Firewall kontrolliert welche Programme mit dem Internet Daten austauschen dürfen und welche nicht. Betrügern wird es dadurch erschwehrt den PC fernzusteuern.
Konkret: Wir empfehlen die Installation der kostenloses Firewall Software ZoneAlarm: http://www.chip.de/downloads/ZoneAlarm_13013718.html

Wie bereits angedeutet ist es ein typische Problem, dass sich bösartige Software auf dem eigenen PC einnistet. Ein Anti-Viren Programm findet und beseitigt die meiste diese bösartigen Software. Zuletzt haben Testberichte gezeigt, dass die kostenlose Anti-Vierensoftware eher besser als die kostenpflichtige ist.
Wir empfehlen AntiVir: http://www.free-av.de/en/trialpay_download/1/avira_antivir_personal__free_antivirus.html

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Die Entwicklung von Qmania.de

Juni 24th, 2008

Im Gegensatz zu vielen anderen Internet Agenturen bietet MORE³ nicht nur Webdesign und Programmierung sowie Suchmaschinenoptimierung in Ulm an, sondern wir entwickeln und betreiben auch eigene Webseiten. Damit beweist MORE³ dass wir nicht nur in der Lage sind Konzepte technisch umzusetzten; sondern auch wissen, was es braucht damit eine Webseite nachher erfolgreich ist.

In diesem Beitrag geht es um die Entwicklung von Qmania.de. Qmania ist die größte deutsche Quiz Webseite. Die Datenbank von Qmania umfasst mehr als 100.000 geprüfte Quizfragen. Rund 2.500 Spieler besuchen täglich Qmania.de und spielen die 9 spanndenden Quiz Spiele.

In den letzten Monaten haben wir viel Zeit in die Weiterentwicklung von Qmania investiert. Qmania wurde komplett(!) überarbeitet. Dabei wurde zum einen das Layout moderniert, das neue Qmania ist etwas verspielt und viele Figuren/Gesichert auf der Seite betonen den Community Charakter. Es hat sich auch einiges an den eigentlichen Spielen getan. Die Spiel Regeln wurden angepasst, so dass sowohl Gelegenheitsspieler als auch Profi-Quizzer ausgeglichene Chancen haben. Und die Spiele wurden überarbeitet: Zum einen gibt es jetzt die Quiz Völker, bei denen es darum geht das Oberhaupt eines Quiz Volkes zu werden. Und ganz neu gibbt es jetzt “wobbix” - ein live Quiz bei dem man in Echtzeit gegen andere Spieler spielen kann.

wobbix Banner

wobbix basiert also nicht auf HTML/PHP sondern verwendet Flash als Frontend und serverseitig einen Java Socket-Server, um die Daten in Echtzeit an die Spieler schicken zu können. Bei wobbix geht es darum das 2 Spieler versuchen ihre jeweils gegenüber liegenden Seiten mit einander zu verbinden. Dabei versteckt sich hinter jedem Spielfeld eine Quizfragen, die beantwortet werden muss. So braucht man nicht nur eine gute Allgemeinbildung sondern auch etwas Taktik um bei wobbix zu gewinnen. Hört sich spanndend an? - dann einfach auf die wobbix Grafik klicken und selber ausprobieren! :-)

Abschließend können wir berichten, dass die letzten Monate viel Zeit in Qmania investiert wurden, aber es hat sich gelohnt. Die Besucherzahlen steigen und die Spieler bleiben länger auf Qmania als früher. Durch die Qualität der Webseite konnten schließlich neue Kooperationspartner gefunden werden, die Qmania zusätzlich unterstützen wollen.

Zur Sicherheit von RC4 - ist RC4 unsicher?

Februar 16th, 2008

RC4 ist die vermutlich am weitesten verbreitetste Strom Chiffre, sie wird verwendet in SSL, SSH, https, WEP, WPA, Microsoft Lotus, Oracle Secure SQL, … sie den Wikipediaartikel http://de.wikipedia.org/wiki/RC4. Entwickelt wurde die Chiffre 1987 von R. Rivest. Vereinfacht gesagt ist es also so, dass die Chiffre RC4 in sehr vielen Anwendungen verwendet wird, wie zum Beispiel sicheren Internet-Verbindungen (https) wie sie auf vielen Webseiten eingesetzt werden.

Kürzlich sind nun einige Kryptoanalysen vorgestellt worden, die größere Schwachstellen in der Chiffre aufzeigen. Die Chiffre hat einen internen Zustand der Größe 1700 Bits, d.h. eine erschöpfende Suche würde 2^1700 Durchläufe benötigen - also es dauert sehr lang alle denkbaren Schlüssel durchzuprobieren. Bis Anfang diesen Jahres gab es ein veerbessertes Suchverfahren, das 2^779 Durchläufe benötigte. Also deutlich weniger als 2^1700 aber noch immer mehr als 2^700 (das ist die Angriffskomplexität auf die Initialisierung - und so lange man darüber liegt gilt eine Chiffre als sicher).

Anfang 2008 wurde nun ein neue Angriff publiziert mit einer Komplexität von nur noch 2^241 Durchläufen! Das Angriffs-Szenario hierbei ist wieder ein known-plaintext Angriff, d.h. der Angreifer muss mindestens 256 Bits des Klartextes kennen, was aber nicht besonders unrealistisch ist. In dieser von A. Maximov und D. Khovratovich vorgestellten Analyse wird weiter festgestellt, dass die Laufzeit des Angriffs in der Praxis sogar unter der theoretischen Schranke von 2^241 liegt und man mit einigen Verbesserungen eine Laufzeit von 2^128 erreichen könnte.

Die Analyse mit dem Titel “New State Recovering Attack on RC4” ist aktuell online verfügbar und soll vermutlich demnächst auf der EUROCRYT 2008 erscheinen, also einer sehr wichtigen Kryptographie Konferenz. Wir gehen unbedingt davon aus, dass die publizierten Erkenntnisse korrekt sind und damit auch sehr ernst zu nehmen. Wobei es erfahrungsgemäß noch einige Zeit dauern wird, bis diese Erkenntnisse wirklich “Anwendung” finden, also von Hackern verwendet werden um wirklich Angriffe durchzuführen.

Es wurde kürzlich noch eine weitere Arbeit zu RC4 vorgestellt, von Riddhipratim Basu, Shirshendu Ganguly und weiteren Autoren. Diese ist allerdings noch nicht online verfügbar, deswegen werden wir später diese Ergebnisse nachreichen.

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Internet Tipps Teil 3: Der PC Kauf

Januar 27th, 2008

Im 3ten Teil unserer Sammlung an Internet Tipps geht es um das Thema “PC Kauf”. Hiermit beginnt schließlich alles. Wenn der PC, also die Hardware, schlecht ist, bringt auch die beste Software nichts mehr. Deswegen nun eine Empfehlung von uns zum Thema “PC Kauf”.

Am einfachsten - und auch naheliegensten ist es sicher zum Mediamarkt zu gehen und dort einen PC mitzunehmen. Damit kann man Glück haben, aber zu viel sollte man nicht erwaten, auch keine echten Schnäppchen, schließlich muss irgendwer ja die Werbung bezahlen. Zuerst sollte man sich überlgen was man ungefähr für einen PC braucht.

Wichtige Kennzahlen bei einem PC sind:

  • Die Prozessorgeschwindigkeit - also wie viele GHz der Prozessor hat und ob der Prozessor mehrere “Kerne” hat. Ein “Dual Core” Prozessor hat zum Bsp. 2 Kerne und kann damit doppelt so schnell rechnen wie ein Prozessor mit nur einem Kern. Wenn man den aller schnellsten Prozessor haben will bezahlt man meist deutlich mehr als für einen nur etwas langsameren Prozessor.
  • Der Arbeitsspeicher - hier braucht man mindestens 1 GB Ram, damit man flüssig Arbeiten kann. Besser sind 2 GB Ram, dann kann man auch mehrere Programme geöffnet haben ohne dass es “ruckelt”.
  • Die Grafikkarte - ist wichtig wenn man mit dem PC auch spielen will.
  • Die Festplatte - hier muss man sich überlegen wie viel Platz man braucht. Ein Foto hat ca. 3 MB und ein Film braucht ca. 1 GB Platz.
  • Die Laufwerke - in der Regel will man einen DVD Brenner mit dem man DVDs abspielen aber auch neue erstellen kann.

Was hier sehr häufig vergessen wird in die Überlegung mit einzubeziehen, ist die Lautstärke des PCs! Günstige PCs sind häufig im Betrieb sehr laut, so dass man sich nur schlecht konzentrieren kann und nicht gerne am PC sitzt. Es geht auch anders, es gibt PCs die man fast nicht hören tut!

Welche Hersteller sind denn nun empfehlenswert?

  • www.pc-world.de - ist nicht der billigste Anbieter. Dafür sind die PCs gut abgestimmt, getestet und vor allem: sehr leise!
  • www.dell.de - ist der bekannteste Direktversender in Deutschland. Für Dell spricht die hohe Qualität, der gute Service und die damit verbundene hohe Kundenzufriedenheit. Die PCs sind durchschnittlich laut.
  • www.pc-werksverkauf.de - hier kann man günstige PCs von Fujitsu Siemens bekommen. Fujitsu Siemens verkauft sehr viele PCs in Deutschland. Die PCs sind gut getestet aber meisten relativ laut und nicht gerade hochwertig, aber günstig.
  • discount24.de - Hier kann man günstig PCs kaufen auf dem Niveau wie man es auch bei Mediamarkt und Co. findet, meist ist es im Internet aber billiger.

Unsere Empfehlung: Wenn der Preis nicht alleine entscheidend ist sondern auch die Qualität und die Lautstärke, dann ist PC-World eine sehr gute Wahl. Wir bekommen übrigens kein Geld für die Empfehlungen, auf vielen anderen Webseiten mischt sich objektive Berichterstattung und Werbung leider. Trozdem findet man auf www.chip.de und www.pc-welt.de einige interessante Testberichte.

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Internet Tipps Teil 2: Internetbrowser

Dezember 27th, 2007

Im 2ten Teil unserer Sammlung an Internet Tipps geht es um das Thema “Internetbrowser” (kurz: Browser). Was ist das überhaupt? Ein Browser ist das Programm, das Webseiten anzeigen kann. Die meisten Brwoser können weit mehr als nur Webseiten dazustellen, es gibt eine Lesezeichenverwaltung, einen Verlauf, einen Passwort-Manager etc.

Die bekanntesten Browser für das Windows Betrieb-System sind:

Alle 3 Browser sind kostenlos und können unter den angegebenen Links herunter-geladen werden. Die anschließende Installation ist einfach.

Auf den meisten PCs ist schon ein Browser vorinstalliert - meist der Internet Explorer von Micrsoft. Oder auch ein Browser von dem Internet Zugangs Anbieter - ein “angepasster Browser“. Zum Bsp. wenn man die AOL Software installiert wird automatisch der “AOL Browser” installiert, der im Prinzip einfach eine angepasste Version des Internet Explorers ist. Genau so gibt es von Google eine angepasste Version von Firefox. Im wesentlichen gibt es also nur die 3 oben genannten Browser. Wir empfehlen gleich eines der “Originale” zu verwenden und nicht eine angepasste Version, bei der man nicht genau weiß, was eigentlich dahinter steckt. Außerdem empfehlen wir immer die aktuelle Version des entsprechend Browsers zu verwenden, da diese am sichersten ist, d.h. man sollte 1 Mal pro Monat nach Updates suchen.

Also - welchen der 3 Browser sollte man nun verwenden? Wenn man bereits einen der 3 Browser installiert hat und damit zurecht kommt, lohnt sich ein Wechsel nicht. Wenn man allerdings Probleme mit seinem Browser hat, dann ist es am einfachsten einen der anderen Browser zu verwenden. Häufig sind damit dann schon alle Probleme gelöst, einfach weil der neue Prowser dann “frisch” installiert ist und dann eigentlich nie Probleme auftreten. Am sichersten ist vermutlich der Firefox, da dieser als Opensource Browser entwickelt wird, was die Sicherheit erhöht.

Ein nicht ganz so bekannter Browser ist Seamonkey, dabei handelt es sich um mehr als einen Browser, nämlich um eine Internet-Suite. D.h. man hat hier nicht nur den Brwoser (eine angepasste Version von Firefox) sondern auch noch ein Emailprogramm (eine angepasste Version von thunderbird) plus einige weitere nützliche Programme. Seamonkey kann man kostenlos hier auf Deutsch bekommen: http://www.seamonkey.at/. Ein weiterer sehr guter und rel. unbekannter Browser ist Maxthon, den man unter http://www.maxthon.com/download.htm#classic kostenfrei downloaden kann. Wir empfehlen die “Classic” Version. Es handelts ich hierbei um eine angepasste Version des Internet Explorers, unter anderen gibt es einen effektiven Werbefilter und Popup-Filter.

Was braucht man noch?

Ein Browser alleine reicht nicht. Man braucht noch Plugins, die dem Browser ermöglichen auch aufwändigere Webseiten darzustellen, die wichtigsten 2 sind:

Einfach die beiden angegebenen Webseiten - mit dem Browser in dem das Plugin installiert werden soll - besuchen. Dort kann man kostenlos das Plugin downloaden und einfach installieren. Auf den beiden Webseiten kann man auch testen ob das Plugin korrekt installiert wurde.

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Internet Tipps Teil 1: Email

Dezember 9th, 2007

Im ersten Teil unserer Internet Tipps wollen wir das Thema “Email” kurz und einfach erklären. Um es nicht unnötig kompliziert zu machen werden einige Dinge vereinfacht und jemand der Informatik studiert hat wird sicher einige Anmerkungen haben, das ist aber nicht unser Anspruch. Es sollen kurz die folgenden Fragen geklärt werden:

  • Wo bekommt man eine Emailadresse?
  • Wie liest und schreibt man am besten seine Emails?

Zuerst braucht man mal eine Email Adresse. Es gibt viele Anbieter die kostenlos Email-Adressen anbieten. Wer Kunde bei MORE³ ist bekommt meist von uns nicht nur eine Webseite etc. sondern auch seine Email-Adressen - aber darum soll es hier nicht gehen. Häufig bekommt man auch eine kostenlose Emailadresse von seinem Internet-Zugangs-Anbieter (kurz: ISP). Ist man zum Bsp. bei T-online Kunde so ist im Preis für den Internet-Zugang auch eine Emailadresse der Form vorname.nachname@t-online.de enthalten. Wir raten davon ab, diese Emailadressen - vom Internet-Zugangs-Provider - zu verwenden, denn wenn man eines Tages den Zugangsprovider wechseln will, verliert man dadurch seine Emailadresse.

Stattdesen sollte man auf einen der folgenden führenden Anbieter zurückgreifen:

Es gibt natürlich noch 1.000 weitere Anbieter, aber eigentlich spricht alles für die großen Anbieter. Denn dort weiß man, dass man auch in 10 Jahren noch seine Email dort verwalten kann. All diese Anbieter sind empfehlenswert, im Folgenden wollen wir von einer Emailadresse bei freemail.web.de ausgehen. Die Anmeldung bei Freemail von Web.de ist sehr einfach und wie gesagt kostenlos.

So, wir haben jetzt also eine Emailadresse bei einem Email-Anbieter und wollen möglichst komfortabel und praktisch unsere Emails lesen und schreiben. Dazu brauchen wir folgende Daten:

  • Natürlich die Emailadresse
  • Den gewählten Benutzernamen und unser Passwort
  • Den POP3-Server - bei web.de heißt der POP3-Server: pop3.web.de
  • Den SMTP-Server - bei web.de heißt der SMTP-Server: smtp.web.de

Das sind alle Daten die man braucht. Jetzt hat man 2 Möglichkeiten:

  1. Man bearbeitet seine Emails im Internet-Browser. Das ist sehr einfach, aber wenig komfortabel, vor allem wenn man auch Dateien und Dokuemente mit seinen Emails verschicken und empfangen will. Also nicht nur Text.
  2. Man verwendet ein Emailprogramm. Das läd die Emails von dem POP3-Server auf den eigenen Computer und verschickt werden neue Emails von dem Emailprogramm über den SMTP-Server.

Wir wollen also ein Email Programm installieren. An der Stelle stellt sich also die Frage welches Email-Program man verwendet. Die bekanntesten sind:

  • Outlook von Microsoft
  • Thunderbird von Mozilla

Wer ein Office-Packet von Microsoft hat, hat damit auch Outlook und kann das verwenden. Es spricht aber auch nichts dagegen das kostenlose Thunderbird zu verwenden. Man kann es unter http://www.mozilla-europe.org/de/products/thunderbird/ kostenlos herunterladen und mit wenigen Klicks intsallieren. Wenn man das Programm zum ersten Mal startet wird man nach den oben genannten Daten gefragt (Emailadresse, Benutzername, Passwort, POP3-Server und SMTP-Server). Die 5 Sachen gibt man ein und schon ist man fertig. :-)
Das war’s schon! Wer jetzt noch mehr wissen will muss auf den nächsten Teil unserer Internet Tipps warten. Für alle die das soweit schon kannten und denen das zu einfach war gibt’s jetzt noch in aller kürze ein paar weiterführende Links, wenn man noch mehr will:

  • Spampal - ist ein kostenloses Programm das mit Thunderbird und Outlook zusammen arbeitet, um Spam zu filtern.
  • Enigmail - ein Thunderbird Plugin mit dem man verschlüsselte Emails verschicken und empfangen kann.
  • Sofort-Mail.de - ist ein Anbieter von Wegwerf-Emailadressen. Auf vielen Webseiten muss man eine Emailadresse angeben, wenn man nicht seine echte nehmen will kann man eine solche nehmen.
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Internet und Computer Tipps

November 30th, 2007

In unserer täglichen Arbeit stellen wir immer wieder fest, dass bei vielen Internet Nutzern elementare Kenntnisse über das Internet und Computer nicht vorhanden sind. Das ist umso erstaunlicher, als man diese nötigsten Informationen ja auf wenigen Seiten beschreiben kann. Deswegen wollen wir hier damit anfangen. Sicher werden wir das Rat nicht neu erfinden, aber es sollen die folgenden Fragen kurz und gut beantwortet werden:

Mit dem ersten Thema geht es in wenigen Tagen los. Falls Sie weitere Fragen haben - schicken Sie uns einfach eine Email oder hinterlassen Sie einen Kommentar im Blog. Dann werden wir die gewünschten Informationen in diese Sammlung an Basiswissen gerne hinzufügen.

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Usability - Wenn ich den Computer tatsächlich benutzen will!

September 16th, 2007

Die Gestaltung einer Webseite oder Software ist zum einen ein gestalterischer Aspekt, der viele Designer mit neuesten Technik-Spielereien und künstlerischen Glanzleistungen konkurrieren lässt. Nicht so auffällig, für den Benutzer dafür von um so größerer Bedeutung, ist die eigentliche Benutzbarkeit des Systems. Ist es leicht eine Webseite zu benutzen und finde ich mich gut zurecht? Erfasse ich schnell was ich wie machen kann oder fühle ich mich eher verloren und hilflos? Die Thematik der Benutzbarkeit, zu englisch der Usability, kommt meist erst auf, wenn die Mängel auffallen und zum Beispiel ein Videorecorder einfach nicht zu bedienen ist. Oft führt dies dazu, dass sich die Menschen für minder clever und zu dumm zur Technik-Vewendung einschätzen. Usability-Experten denken dabei anders-herum: das System wird gebaut um den Meschen zu unterstützen und ist daher auch an seine Bedürfnisse anzupassen. Deshalb sollte ein System, welches niemand benutzen kann, weil es keiner versteht, unter Usability-Gesichtspunkten überarbeiten werden. Diese sind für Softwaresysteme nach der EN ISO 9241, Teil 10 wie folgt definiert und sollen helfen die Benutzung effizent, effektiv und zufriedenstellend werden zu lassen:

  • Aufgabenangemessenheit: Ist die Software angemessen gestaltet in Bezug auf die Aufgaben, die damit zu erledigen sind? Werden zum Beispiel sehr komplexe, professionelle Tasks bearbeitet ist das User-Interface anders zu gestalten, als wenn die Systemaufgabe ist, Bilder einer Fotogalerie darzustellen.
  • Selbstbeschreibungsfähigkeit: Ist das User-Interface verständlich und gibt kontinuierlich Auskunft, welche Aktionen gerade ausgeführt werden und welche Systemzustände vorliegen?
  • Steuerbarkeit: Ist es möglich die Software effektiv und effizient zu steuern und damit die Zielaufgabe zu erreichen?
  • Erwartungskonformität: Reagiert das System auf gleiche Benutzerinteraktionen stets auf dieselbe Weise und werden gleiche Systemaktionen gleich dargestellt ? Dies gewährleistet, dass der Benutzer das System erlernen kann und nicht das Gefühl hat, dass es willkürlich reagiert.
  • Fehlertoleranz: Verhindert das System, dass schwerwiegende Fehler gemacht werden können und bietet es die Möglichkeit, Fehler wieder rückgängig zu machen?
  • Individualisierbarkeit: Die Bedürfnisse der User sind oft sehr unterschiedlich. Neulinge eines Systems benötigen zum Beispiel viel Unterstützung und Führung, hingegen wünschen sich Experten schnelle Interaktionsmöglichkeiten, wie zum Beispiel Shortcuts. Das System sollte auf die Bedürfnisse des Benutzers individuell reagieren und sich diesen anpassen.
  • Lernförderlichkeit: Ist das System leicht verständlich und erlernbar, und dadurch schnell benutzbar.

Alle, welche die Thematik weitergehend interessiert und Beispiele für gute Usability suchen, sollten am 8. November 2007 nach Stuttgart kommen. Es findet, wie jede Jahr, der “World Usability Day” statt, mit Erlebnisständen, interessanten Berichten und vielen Experten zum nachfragen: http://www.worldusabilityday.de/stuttgart/index.html
Über den Autor: Dies ist ein Gastbeitrag von Usability-Expertin Cornelia Hipp - Vielen Dank!

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Nocheinmal: Web 2.0

September 3rd, 2007

Über Web 2.0 haben wir ja schon einen Beitrag veröffentlicht. “Web 2.0″ bezeichnet im Prinzip nichts anderes als eine neue Generation von Webseiten bzw. Webanwendungen. Und das sich im Internet aktuell einiges tut, haben wir auch bereits festgestellt und somit ist es sicher nicht falsch, mal wieder zu schauen, was es für neue Webseiten in der Web 2.0 Welt gibt.

Eine Webseite die einen schnell auf den aktuellen Stand bringt ist Web2null.de. Dort findet man aktuell ca. 1700 Beiträge zu dem Thema Web 2.0, in den meisten geht es um eine neue Web 2.0 Anwendung/Webseite und in manchen wir beschrieben, dass es auf einer bestehenden Webseite etwas Neues gibt. Natürlich haben wir auch nicht alle 1700 Beiträge gelesen, aber interessant sind doch zum Bsp. die folgenden Webseiten:

  • http://www.librarything.com/ - eine Bücher Community, hier kann man seinen Besitz an Büchern online verwalten und man kann Kontakt aufnehmen, zu Lesern von ähnlichen Büchern
  • http://www.last.fm/ - eine Musik Community. Man verrät hier welche Künstler man gerne höhrt und erhält dann Vorschläge, welche andere Musik für einen noch interessant sein könnte.
  • http://www.technorati.com/ - eine Suchmaschine die sich auf Blogs spezialisiert hat, auch unsere Beiträge können dort gefunden werden.
  • http://www.prosper.com/ - eine Platform für private Kreditvergabe, das heißt man kann unabhängig von einer Bank Geld verleihen oder sich ausleihen.
  • http://vyew.com/ - ermöglich Team Arbeit über das Internet indem man seinen Desktop freigibt kann man gemeinsam mit Kollegen ein Projekt bearbeiten.
  • http://me.dium.com/ - meldet man sich hier an, so erfährt man wer gerade die gleiche Webseite besucht wie man selber und kann auch mit diesen Nutzern chatten.
  • http://www.webware.com/html/ww/100.html - hat die 100 beliebtesten Internet Anwendungen (in 10 Kategorien) ermittelt
  • http://www.vcarious.com/ - eine Community zum Thema Reisen. Mein gibt ein Reiseziel ein und kann dann Reiseberichte der anderen User lesen.
  • http://www.simplybill.com/ - hier kann man online professionelle Rechnungen erstellen und verwalten.
  • http://www.carmondo.de/ - Community für Auto Liebhaber. Man kann Erfahrungen austauschen und sein Auto online nachbauen.
  • http://www.memoloop.de/ - hier geht es darum Erinnerungen zu bewahren und ggf. mit anderen Usern auszutauschen.
  • http://gloob.tv/ - es gibt viele Webseiten mit Videos - hier werden nur die besten veröffentlich.

Das soll erstmal reichen :-) Es gibt also wirklich sehr viele interessante Webseiten mit neuen Anwendungen und jeder fragt sich natürlich, welche davon mal so erfolgreich wie Google wird :-)

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Was gibt’s neues im Internet? - Webseiten Empfehlung

Juni 1st, 2007

Wenn man die Nachrichten aus dem IT/Internet Bereich verfolgt hat man aktuell sicher das Gefühl, dass sich einiges im Internet tut. Ständig werden neue Rekorde gemeldet und Übernahmen bekannt gegeben. Beispiele gefällig? Wie wär’s damit:

  • 18.05.2007: Microsoft kauft Online-Werbefirma aQuantive für 6 Mrd. Dollar
  • 14.04.2007: Google kauft Online-Werbefirma DoubleClick für 3,1 Mrd. Dollar
  • 10.10.2006: Google kauft Video-Portal YouTube für 1,6 Mrd. Dollar
  • 31.05.2007: Ebay kauft Browser-Toolbar Entwickler StumbleUpon für ca. 50 Mio. Dollar
  • 30.05.2007: News Corp kauft Photobucket und Flektor für ca. 300 Mio. Dollar

Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt. Bemerkenswert dabei ist, dass die übernommenen Firmen meist kaum ein Jahr alt sind schon dann schon extrem hohe Preise bezahlt werden. Und die andere Seite der Medalie dabei ist natürlich, dass auch immer mehr neue Internet-Unternehmen gegründet werden. Und darum geht es in diesem Artikel hauptsächlich: Welche Firma steht aktuell kurz vor dem Durchbruch? - eine ziemlich spannende Frage. Die Antwort darauf findet man vielleicht auf http://startupsearch.org/. Denn dort kann man sich über die aktuell angesagten Start Ups informieren und mehr über deren Geschäfs-Ideen erfahren.

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